Mein Weg zum Hive Camp

Hallo Freunde,

ich dachte mir ich schließe mich Mal allen anderen an die schon von ihrem Weg zum #hcb2021 machen. Bilder kann ich an dieser Stelle keine anbieten, aber ein paar Berichte über den alltäglichen Wahnsinn den man im Vorfeld einer solchen Reise antritt.
Es fängt schon bei solchen Problemen an, wie z.b. dem Essen. Ja wer mich etwas kennt, weiß was ich damit meine. Es wird Essen geben, ich weiß nur jetzt schon das ich meinen Mitternachtssnack brauche oder mein drittes Frühstück. Ok das ist etwas übertrieben, vielleicht hat Herr der Ringe abgefärbt:

Und ja ich mag die Hobbits und ihren Speiseplan. Wer will nicht sieben Mahlzeiten am Tag haben?

Und ja so beginnt der erste Schritt auf dem Weg zum Hive Camp. Was kann man vor Ort in den Zwischenzeiten essen? Eine Küche wird da sein, aber warum nicht sich vorbereiten. Im ersten Moment dachte ich an EPAs. Warum nicht? Die Dinger schmecken halbwegs. Aber dann sind sie auf Dauer doch zu Fad.

Und auf der anderen Seite, was sagt der Zoll, wenn man durchsucht wird und statt Gras oder irgendwas anderes, ist der Kofferraum voll mit Ćevapčići mit Reis, Reis mit Putenfleisch, Indischer Reispfanne,Reis mit Hackfleischsoße und Reispfanne „Balkanart - und ja wie heißt es so schön "Wir haben Reis mit Scheiße und Reis ist aus." Gut genug des Spaßes.

Ich bin dran zu überlegen was man so alles mit in die Schweiz nimmt, um vor Ort nicht zu verhungern. Was wird eigentlich zu Essen angeboten @blue.rabbit ?


Disclaimer: Ja ich habe mir hier gerade ein paar Späße erlaubt. Manchmal muss man auch einfach so etwas schreiben, nur um zu schreiben. Ich meine die Schweiz ist jetzt noch wie lange entfernt? Wenige Tage und wie der ein oder andere weiß, da gibt es noch eine Menge Arbeit zu erledigen.

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